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  • Macher machen’s möglich: Unser Versprechen für den Willicher Mittelstand

    Macher machen’s möglich: Unser Versprechen für den Willicher Mittelstand

    Wirtschaftlicher Erfolg entsteht nicht in staatlichen Amtsstuben oder durch theoretische Konzepte am grünen Tisch. Er entsteht jeden Tag neu durch den Mut, die Innovationskraft und die Tatkraft der Menschen vor Ort. Unsere Gründer, Handwerker und Familienbetriebe in Alt-Willich, Schiefbahn, Anrath und Neersen sind das echte Fundament unserer Heimat. Sie sichern Arbeitsplätze, investieren in die Zukunft und halten unsere Stadt lebendig

    Doch statt Anerkennung und Freiraum erleben Unternehmer immer häufiger das Gegenteil: wachsende Regulierung, lähmende Bürokratie und gut gemeinte, aber praxisferne Ratschläge der politischen Konkurrenz. Wir sagen klar: Der Mittelstand braucht keine staatliche Bevormundung, sondern einfach die Freiheit, erfolgreich zu wirtschaften. Wer Arbeitsplätze schafft und Risiken eingeht, verdient Unterstützung, kein Misstrauen.

    Die klare Stimme für unsere lokale Wirtschaft

    Als FDP Willich sind wir der verlässliche und handfeste Ansprechpartner für die Leistungsträger unserer Stadt. Wir reden nicht nur über Wirtschaftskompetenz – wir leben sie. Unser Auftrag für Willich ist eindeutig: Wir tun alles dafür, damit die Rahmenbedingungen für unsere Betriebe stimmen und sich Leistung hier vor Ort wieder lohnt.

    Dafür setzen wir uns im Stadtrat und vor Ort ein:

    • Spürbarer Bürokratieabbau & schnelle Verwaltung: Wir wollen den Unternehmern den Rücken freihalten. Das bedeutet: Verwaltungsabläufe konsequent digitalisieren, Genehmigungsverfahren beschleunigen und unnötige lokale Vorschriften auf den Prüfstand stellen. Die Stadtverwaltung muss sich als moderner Dienstleister für die Wirtschaft verstehen.
    • Starke Gewerbegebiete und lebendige Ortskerne: Ob im Gewerbepark Münchheide oder in den historischen Zentren unserer Stadtteile – wir sorgen für eine moderne Infrastruktur, eine verlässliche Breitband- und Mobilfunkversorgung und eine kluge Flächenpolitik, die gesundes Wachstum ermöglicht.
    • Faire Rahmenbedingungen statt neuer Belastungen: Wir stehen für eine solide Haushaltspolitik, die den lokalen Mittelstand nicht durch ständige Steuer- und Abgabenerhöhungen ausbremst. Nur wer finanziell Luft zum Atmen hat, kann auch in die Zukunft investieren.

    Wir vertrauen auf den Gründer- und Unternehmergeist in Willich. Denn die besten Ideen für morgen entstehen in den Werkstätten, Büros und Betrieben unserer Stadt – nicht in den Ministerien oder Behörden. Wir sorgen dafür, dass die Macher machen können.

  • Kommunen am Limit: Wer bestellt, bezahlt!

    Kommunen am Limit: Wer bestellt, bezahlt!

    Ein aktueller Bericht der Rheinischen Post bringt die bittere Realität auf den Punkt: Die finanzielle Lage der Städte und Gemeinden in NRW spitzt sich dramatisch zu. Immer neue Pflichtaufgaben werden von Bund und Land nach unten durchgereicht, ohne dass für eine faire und dauerhafte Gegenfinanzierung gesorgt wird. Das Ergebnis? Die kommunalen Handlungsspielräume schrumpfen massiv – und die Städte werden im Regen stehen gelassen.

    Diese verfehlte Finanzpolitik von oben wirft auch ein klares Licht auf die Entscheidungen hier vor Ort in Willich. Unpopuläre, aber notwendige Maßnahmen der Vergangenheit – wie die Anpassung der Grundsteuer – waren kein politischer Übermut. Sie waren vielmehr die logische und verantwortungsvolle Konsequenz, um Schlimmeres zu verhindern. Wir als FDP-Willich haben frühzeitig Realpolitik betrieben. Nur so konnten wir die Handlungsfähigkeit unserer Stadt sichern und dafür sorgen, dass wichtige Investitionen in unsere Schulen, Kitas und Straßen überhaupt noch möglich sind.

    Das Konnexitätsprinzip muss endlich gelten

    Jetzt sind die Verantwortlichen in Düsseldorf und Berlin am Zug. Für uns Freie Demokraten steht fest: Das Konnexitätsprinzip darf kein bloßes Lippenbekenntnis sein. Wer bestellt, bezahlt! Wir fordern eine echte Reform der Kommunalfinanzen und setzen uns für drei Kernpunkte ein:

    • Faire Finanzierung statt Kosten-Dumping: Wenn Bund oder Land neue Gesetze und Aufgaben beschließen, müssen sie auch die vollen Kosten dafür übernehmen. Die Kommunen dürfen nicht länger als Reparaturbetrieb übergeordneter Politikebenen missbraucht werden.
    • Konsequenter Bürokratieabbau: Überbordende staatliche Auflagen und Regulierungswut binden enorme Kapazitäten und treiben die Verwaltungskosten in die Höhe. Weniger Bürokratie entlastet unsere Haushalte direkt vor Ort.
    • Wirtschaftswachstum fördern: Nur eine starke, gesunde Wirtschaft sichert langfristig stabile Einnahmen (wie die Gewerbesteuer). Das ist der einzige Weg, die städtischen Finanzen nachhaltig zu sichern, ohne die Bürgerinnen und Bürger immer weiter durch Gebühren oder Steuern zu belasten.

    Es ist Zeit, den Städten und Gemeinden ihre finanzielle Autonomie und damit die echte kommunale Selbstverwaltung zurückzugeben. Wir werden in Willich weiterhin mit Vernunft und Augenmaß für eine solide Haushaltspolitik kämpfen – auch wenn das bedeutet, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

    Wie sehen Sie die finanzielle Entwicklung unserer Stadt? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder diskutieren Sie mit uns auf unseren Social-Media-Kanälen!

  • Grundsteuererhöhung in Willich – Warum wir zugestimmt haben

    Grundsteuererhöhung in Willich – Warum wir zugestimmt haben

    In den vergangenen Wochen haben uns zahlreiche Nachrichten zur Grundsteuer erreicht. Deshalb möchten wir einige der häufigsten Fragen kurz beantworten. Wir behalten uns vor, diese Seite fortlaufend mit neuen Q&A zu ergänzen.

    Warum hat die FDP der Grundsteuererhöhung zugestimmt?
    Weil wir die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt sichern müssen. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, aber wir halten sie angesichts der aktuellen Haushaltslage für notwendig.

    Steht die FDP nicht eigentlich für Steuersenkungen?
    Doch. Deshalb war für uns von Anfang an klar: Bevor über höhere Steuern gesprochen wird, müssen Einsparungen geprüft und umgesetzt werden. Genau dafür haben wir uns in den Haushaltsberatungen eingesetzt.

    Warum wird dann trotzdem die Grundsteuer erhöht?
    Weil die finanziellen Herausforderungen der Stadt inzwischen so groß sind, dass Einsparungen allein aktuell nicht ausreichen.

    Was passiert mit dem zusätzlichen Geld?
    Die Einnahmen helfen dabei, die Handlungsfähigkeit der Stadt zu sichern und wichtige Aufgaben weiterhin finanzieren zu können, etwa in den Bereichen Bildung, Kinderbetreuung und Infrastruktur.

    War das eine spontane Entscheidung?
    Nein. Die Erhöhung der Grundsteuer war bereits Bestandteil der Haushalts- und Finanzplanung der Stadt und wurde nicht kurzfristig beschlossen.

    Haben alle Fraktionen davon gewusst?
    Ja. Die zugrundeliegenden Haushaltsbeschlüsse wurden zuvor von allen Fraktionen mitgetragen.

    Gefällt uns diese Entscheidung?
    Nein. Niemand stimmt gerne für höhere Steuern. Auch wir hätten uns eine andere Entwicklung gewünscht.

    Warum dann trotzdem zustimmen?
    Weil wir davon überzeugt sind, dass verantwortungsvolle Politik nicht immer die populärste Entscheidung trifft. Für uns steht das langfristige Wohl unserer Stadt über kurzfristiger Beliebtheit.

    📩 Sie haben weitere Fragen? Schreiben Sie uns gerne über info@fdp-willich.de eine Nachricht! Wir freuen uns auf den Austausch.

  • “MeinFest” 2026 in Schiefbahn

    “MeinFest” 2026 in Schiefbahn

    Was für ein schönes MeinFest in Schiefbahn!

    Hinter uns liegt ein Tag voller guter Gespräche, interessanter Begegnungen und vieler persönlicher Eindrücke. Besonders gefreut haben wir uns über die zahlreichen Bürgerinnen und Bürger, die den Weg zu unserem Stand gefunden haben.

    Dabei ging es nicht nur um Politik, sondern vor allem um den Austausch mit den Menschen, die unsere Stadt ausmachen. Viele Gespräche waren kritisch, viele konstruktiv und einige auch überraschend mutmachend. Immer wieder haben wir gehört, dass die liberale Stimme in den Parlamenten und Räten vermisst wird und dass viele Menschen froh sind, dass wir auch in diesem Jahr wieder auf dem MeinFest präsent waren.

    Solche Rückmeldungen motivieren uns. Sie zeigen, dass sich Engagement lohnt und dass der persönliche Austausch durch nichts zu ersetzen ist.

    Ein herzliches Dankeschön gilt allen Besucherinnen und Besuchern für die vielen offenen Gespräche sowie den Organisatorinnen und Organisatoren, die auch in diesem Jahr wieder ein großartiges Fest auf die Beine gestellt haben. Das MeinFest hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig, engagiert und liebenswert Schiefbahn ist.

    Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

  • Hannes Zühlsdorff: “Die Mitte ist nicht wehrlos!”

    Hannes Zühlsdorff: “Die Mitte ist nicht wehrlos!”

    Wer in diesen Tagen die politische Debatte verfolgt, könnte den Eindruck gewinnen, dass nur noch die lautesten Stimmen Gehör finden. Auf der einen Seite werden politische Gegner pauschal diffamiert, auf der anderen Seite werden Menschen gegeneinander ausgespielt. Die Ränder werden lauter, die Empörung größer und die Kompromissbereitschaft kleiner.

    Dabei lebt unsere Demokratie nicht von der Lautstärke ihrer Extreme, sondern von der Stärke ihrer Mitte.

    Wir Freie Demokraten glauben an die Kraft von Freiheit, Vernunft und Verantwortung. Wir glauben an den offenen Wettstreit der Ideen. Wir glauben daran, dass politische Probleme nicht durch Schlagworte, Feindbilder oder einfache Parolen gelöst werden, sondern durch harte Arbeit, Sachverstand und den Mut, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

    Gerade deshalb werden wir uns weder von linken noch von rechten Populisten einschüchtern lassen. Wir werden nicht schweigen, wenn demokratische Parteien pauschal als „faschistisch“ bezeichnet werden. Und wir werden ebenso klar widersprechen, wenn Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihres Aussehens oder ihrer Lebensweise ausgegrenzt oder herabgewürdigt werden.

    Die politische Mitte darf kein Zuschauer sein. Sie darf sich nicht in die Defensive drängen lassen. Sie muss selbstbewusst auftreten und ihre Werte verteidigen.

    Denn Freiheit ist kein Selbstläufer.

    Unsere Demokratie braucht Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Menschen, die sich engagieren. Menschen, die nicht nur über Probleme sprechen, sondern sie lösen wollen. Menschen, die Brücken bauen, statt Gräben zu vertiefen.

    Als Freie Demokraten verstehen wir uns genau als diese Kraft. Wir wollen nicht spalten. Wir wollen zusammenführen. Wir wollen nicht mit Angst Politik machen. Wir wollen Mut machen. Wir wollen nicht von einer besseren Zukunft reden. Wir wollen sie gestalten.

    Die Geschichte zeigt: Fortschritt, Wohlstand und gesellschaftlicher Zusammenhalt entstehen nicht an den politischen Rändern. Sie entstehen dort, wo Menschen bereit sind, Verantwortung für sich und für andere zu übernehmen. Sie entstehen dort, wo Freiheit und Vernunft zusammenkommen.

    Deshalb treten wir Liberale selbstbewusst für unsere Überzeugungen ein.

    Gegen Populismus.

    Gegen Extremismus.

    Für Freiheit und Vernunft.

    Denn die Mitte ist nicht wehrlos. Sie ist stärker, als viele glauben. Und sie wird gebraucht wie lange nicht mehr.

  • FDP Willich fordert mehr Transparenz im städtischen Haushalt

    FDP Willich fordert mehr Transparenz im städtischen Haushalt

    Angesichts der angespannten Haushaltslage setzt sich die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Willich für mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen ein. Ziel einer Initiative der Liberalen ist es, in zukünftigen Sitzungsvorlagen klar zu kennzeichnen, ob es sich bei Aufwendungen der Stadt um gesetzlich verpflichtende Ausgaben oder freiwillige Leistungen handelt.

    Durch diese Differenzierung sollen Ratsmitglieder und Ausschüsse besser nachvollziehen können, wo kommunale Gestaltungsspielräume bestehen und an welchen Stellen gegebenenfalls Einsparpotentiale liegen. Insbesondere freiwillige Leistungen seien ein wichtiges politisches Instrument, müssten aber bewusst priorisiert und verantwortungsvoll eingesetzt werden.
    Ein entsprechender Ansatz wird bereits andernorts verfolgt: Sowohl der Kreis Viersen als auch die Stadt Kempen haben beschlossen, dieser Transparenz-Strategie zu folgen.

    „Vor dem Hintergrund der drohenden Haushaltssicherung ist es umso wichtiger, einen genauen Überblick darüber zu erhalten, wie sich die finanziellen Leistungen der Stadt zusammensetzen“, erklärt der Willicher FDP-Fraktionsvorsitzende Hannes Zühlsdorff.

    Die FDP sieht in dem Vorstoß einen praktikablen Ansatz, um Haushaltsdebatten transparenter und kostenbewusster zu führen, ohne dabei politische Gestaltungsmöglichkeiten grundsätzlich infrage zu stellen.

  • Hubertusschule: Warum ein “Nein” hier kein Problem gelöst hätte

    Hubertusschule: Warum ein “Nein” hier kein Problem gelöst hätte

    Verantwortung übernehmen heißt abwägen – nicht symbolisieren.

    Die erneute Kostensteigerung beim Teilneubau der Hubertusschule stellt Verwaltung und Politik vor erhebliche Herausforderungen.

    Als Liberale sind wir uns unserer besonderen Verantwortung für solide und verlässliche Finanzen bewusst. Gerade angesichts der angespannten Haushaltslage müssen Ausgaben streng kontrolliert werden.

    In dieser Situation wirkt eine Ablehnung der Vorlage auf den ersten Blick plausibel.

    Doch wir sind überzeugt: Eine rein symbolische Ablehnung hätte das eigentliche Problem nicht gelöst.

    Stattdessen haben wir uns dafür eingesetzt, konkrete Verbesserungen im Controlling und in der Projektsteuerung auf den Weg zu bringen.

    Diese Maßnahmen wurden gemeinsam mit den anderen Fraktionen im Rat vereinbart und sollen künftig verhindern, dass vergleichbare Kostenentwicklungen erneut auftreten. Dazu gehören u. a. engere politische Begleitung, bessere Transparenzstrukturen und ein früheres Eingreifen bei Abweichungen.

    Zugleich war für uns klar:

    Die notwendigen Veränderungen dürfen nicht zu Lasten der Schule gehen.

    Kinder, Lehrkräfte und Familien brauchen eine verlässliche Perspektive und dürfen nicht erneut durch Verzögerungen oder Verschlechterungen belastet werden.

    Mit unserer Zustimmung folgen wir daher einem doppelten Prinzip:

    Verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld – und Schutz der unmittelbar Betroffenen.

    Wir werden die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen weiterhin eng begleiten und sicherstellen, dass die Politik ihre Kontrollfunktion wahrnimmt.

    Denn gute Politik zeigt sich nicht im lauten Nein, sondern im verantwortungsvollen Gestalten.

  • Liberale Weihnachtsfeier der FDP Willich 🎄

    Liberale Weihnachtsfeier der FDP Willich 🎄

    In kleiner, persönlicher Runde kamen die Mitglieder der FDP Willich zu ihrer liberalen Weihnachtsfeier zusammen. In ruhiger Atmosphäre bot sich Raum für Gespräche, Begegnungen und einen gemeinsamen Rückblick auf ein Jahr, das politisch wie organisatorisch viel gefordert hat.

    Eine personelle Neuaufstellung, eine vorgezogene Bundestagswahl, die anstehende Kommunalwahl sowie zahlreiche anspruchsvolle politische Themen haben unsere Arbeit geprägt. Es war kein einfaches Jahr – aber eines, das gezeigt hat, wofür die FDP Willich steht.

    Unbeirrt, geschlossen und verantwortungsvoll sind wir unseren Weg gegangen. Mit Haltung statt Hektik, mit Zusammenhalt statt Lautstärke und mit einem klaren Blick nach vorn. Die FDP Willich steht. Sie lebt. Und sie ist bereit, Verantwortung zu übernehmen.

    Mit Respekt vor dem Geleisteten, Dankbarkeit für das entgegengebrachte Vertrauen und dem festen Willen, weiter anzupacken, blicken wir zuversichtlich auf 2026 und die Zeit darüber hinaus – zum Wohle der Menschen in Willich und zum Wohle unserer Heimatstadt.

  • Regionale Zusammenarbeit neu gedacht: FDP-Klausur in Willich

    Regionale Zusammenarbeit neu gedacht: FDP-Klausur in Willich

    Am Nikolaustag fand in Willich die diesjährige Haushaltsklausur der FDP statt. Auf Einladung der FDP-Willich nahmen in diesem Jahr erstmals auch Vertreterinnen und Vertreter der FDP aus Meerbusch und Tönisvorst teil. Durch diesen überörtlichen Austausch wurde deutlich, wie wertvoll eine enge Zusammenarbeit innerhalb der Region ist – sowohl fachlich als auch strategisch.

    Im Mittelpunkt der Sitzung standen die finanzielle Lage der Stadt Willich, aktuelle Herausforderungen sowie die Frage, wie Kommunen in den kommenden Jahren handlungsfähig bleiben können. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten dabei die kommunalen Infrastrukturhilfen und ihre Auswirkungen auf die mittelfristige Planung.

    Für einen fundierten fachlichen Rahmen sorgte Hans-Joachim Donath, der mit seinem Vortrag wichtige Impulse setzte. Zudem durften wir den Kämmerer der Stadt Willich, Dr. Raimund Berg, begrüßen. Er beantwortete ausführlich die zahlreichen Fragen der Anwesenden und gab einen transparenten Einblick in die aktuelle Haushaltsentwicklung.

    Die intensive und konstruktive Diskussion zeigte: Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen gibt es Spielräume, die genutzt werden können – vorausgesetzt, man denkt kommunalpolitische Verantwortung gemeinsam und über Stadtgrenzen hinaus.

    Mit diesem Format hat die FDP-Willich ein deutliches Zeichen gesetzt: für fachliche Tiefe, für Austausch auf Augenhöhe und für eine enge regionale Vernetzung. Die dabei entstandenen Verbindungen werden wir in den kommenden Monaten weiter ausbauen – zum Nutzen unserer Stadt und unserer kommunalen Familie in der Region.

  • Konstituierende Ratssitzung – der Rat hat seine Arbeit aufgenommen

    Konstituierende Ratssitzung – der Rat hat seine Arbeit aufgenommen

    Die konstituierende Ratssitzung ist geschafft – der neue Rat der Stadt Willich hat seine Arbeit aufgenommen. Vor uns liegen große Aufgaben, aber auch große Chancen. 💪 Für uns Liberale steht fest: Wir packen an – mit klaren Zielen, neuen Ideen und voller Verantwortung für unsere Stadt. Mit unseren beiden Ratsmitgliedern Hannes Zühlsdorff und Ralf Klein und unserer starken Fraktion werden wir alles daransetzen, dass Willich auch in Zukunft stark, lebenswert und frei bleibt. Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln – und los geht’s! 💛